CO2-Laser Berlin:
Wahre Hauterneuerung statt oberflächlicher Effekte

Wer sich an tiefen Falten, hartnäckigen Aknenarben oder erschlafften Lidern stört, stößt mit klassischen Cremes und leichten Peelings schnell an Grenzen. Der fraktionierte CO2-Laser geht den entscheidenden Schritt weiter: Er trägt geschädigte Strukturen mikrofein ab und zwingt die Haut, sich aus der Tiefe heraus massiv mit neuem Kollagen und Elastin selbst zu straffen – für ein Ergebnis, das nicht maskenhaft wirkt, sondern über Jahre Bestand hat.

Ihre Haut-Transformation: Die Fakten zur CO2-Laser-Behandlung

  • Tiefgreifende Strukturverbesserung: Durch kontrollierte, rasterartige Mikroverletzungen (10.600 nm Wellenlänge) erneuert der Laser die Haut von innen. Er glättet tiefe Falten (z.B. Barcode-Falten), verfeinert große Poren und gleicht Pigmentflecken sowie Narben deutlich aus.
  • Lidstraffung ohne Skalpell: Eine Besonderheit des CO2-Lasers ist die hochpräzise Gewebeschrumpfung. Er ermöglicht eine effektive Straffung der empfindlichen Unter- und (bei mildem Befund) Oberlider, ganz ohne chirurgischen Schnitt.
  • Ehrliche Heilungszeit (Downtime): Wahre Erneuerung braucht Zeit. Je nach Behandlungsareal (lokal oder „Full Face“) schuppt sich die Haut intensiv und bleibt gerötet. Sie sollten eine gesellschaftliche Ausfallzeit von etwa 7 bis 14 Tagen fest einplanen.
Schönheitschirurgi Dr. Niklas Noack

„Der fraktionierte CO2-Laser ist in der ästhetischen Medizin unübertroffen, wenn es um echte, strukturelle Hautverjüngung geht. Wir versprechen keine Wunder über Nacht, sondern begleiten Sie durch einen intensiven, biologischen Erneuerungsprozess, dessen straffendes Ergebnis Sie noch Monate nach der Behandlung begeistern wird.“

 

CO2-LASER – HAUTVERJÜNGUNG UND FALTENBEHANDLUNG IN BERLIN

Der CO2-Laser gilt in der ästhetischen Medizin als Goldstandard für die Behandlung von Falten, Hauterschlaffung, Narben und Pigmentstörungen. In der Praxis ÄSTHETIK BERLIN wird der fraktionierte CO2-Laser gezielt eingesetzt, um die Haut nachhaltig zu erneuern, ihre Struktur zu verbessern und ein frischeres, jugendlicheres Erscheinungsbild zu erreichen – ohne dabei die natürliche Mimik zu verändern.

Im Gegensatz zu oberflächlichen Behandlungen arbeitet der CO2-Laser in den tieferen Hautschichten und stimuliert dort die körpereigene Kollagen- und Elastinproduktion. Die Ergebnisse sind langanhaltend und entwickeln sich über mehrere Monate hinweg weiter. Gleichzeitig erfordert diese Methode eine gewisse Ausfallzeit, über die auf dieser Seite umfassend und ehrlich informiert wird.

WAS IST DER CO2-LASER?

Der CO2-Laser ist ein medizinischer Laser, der mit Kohlendioxid arbeitet und Lichtenergie in einer ganz bestimmten Wellenlänge (10.600 Nanometer) abgibt. Diese Wellenlänge wird von Wasser in der Haut besonders gut aufgenommen, weshalb der Laser sehr präzise und gezielt in den obersten Hautschichten wirkt.

Die Technologie wurde in den 1960er-Jahren entwickelt und hat sich seither kontinuierlich weiterentwickelt. Heute wird in der ästhetischen Medizin überwiegend der fraktionierte CO2-Laser genutzt. „Fraktioniert“ bedeutet, dass der Laserstrahl in viele kleine Behandlungspunkte aufgeteilt wird, die wie ein feines Raster über die Haut verteilt werden. Dadurch bleibt gesundes Gewebe zwischen den behandelten Stellen erhalten, was die Heilung deutlich beschleunigt und das Risiko von Nebenwirkungen reduziert.

Der CO2-Laser ist besonders effektiv bei der Behandlung von tiefer liegenden Hautveränderungen, die mit anderen Methoden nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Er eignet sich daher hervorragend für Patientinnen und Patienten, die eine nachhaltige Verbesserung ihrer Hautstruktur anstreben und bereit sind, dafür eine gewisse Heilungsphase in Kauf zu nehmen.

Erfahren Sie in einer persönlichen Beratung, ob der fraktionierte CO2-Laser die richtige Behandlung für Ihre Haut ist. Wir analysieren Ihre Hautstruktur, besprechen realistische Ergebnisse und klären Sie transparent über Ablauf, Heilungsphase und individuelle Möglichkeiten auf. Gemeinsam entwickeln wir ein Behandlungskonzept, das exakt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist – für eine sichtbare, nachhaltige Verbesserung Ihrer Hautqualität.

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WIE FUNKTIONIERT DIE CO2-LASER-BEHANDLUNG?

Der fraktionierte CO2-Laser erzeugt winzige, kontrollierte Verletzungen in der Haut – sogenannte Mikrokanäle. Diese reichen je nach Einstellung bis in die mittlere Hautschicht, die Dermis. Durch diese kontrollierten Mikroverletzungen wird ein natürlicher Heilungsprozess in Gang gesetzt: Die Haut beginnt, alte, geschädigte Zellen abzustoßen und neues, gesundes Gewebe aufzubauen.

Gleichzeitig regt die Wärmeenergie des Lasers die Produktion von Kollagen und Elastin an – jenen Fasern, die der Haut Festigkeit, Elastizität und Spannkraft verleihen. Dieser Prozess setzt unmittelbar nach der Behandlung ein und hält über mehrere Monate an. Das bedeutet: Die sichtbare Verbesserung der Haut entwickelt sich mit der Zeit weiter.

Ein großer Vorteil des fraktionierten CO2-Lasers ist seine Präzision. Die Intensität, Tiefe und Dichte der Behandlung kann individuell an die Haut, das jeweilige Anliegen und die gewünschten Ergebnisse angepasst werden. So lassen sich sowohl feine Fältchen als auch tiefer liegende Narben oder ausgeprägte Hauterschlaffung behandeln.

FÜR WEN IST DIE CO2-LASER-BEHANDLUNG GEEIGNET?

Die CO2-Laser-Behandlung richtet sich an Patientinnen und Patienten, die eine nachhaltige Verbesserung ihrer Hautstruktur wünschen und bereit sind, dafür eine Heilungsphase von etwa ein bis zwei Wochen einzuplanen. Sie eignet sich besonders für Menschen, die:

  • unter sichtbaren Zeichen der Hautalterung wie Falten, Erschlaffung oder vergrößerten Poren leiden,
  • Narben (z. B. nach Akne oder Operationen) verbessern möchten,
  • unter Pigmentstörungen oder unregelmäßiger Hauttextur leiden,
  • eine echte Hauterneuerung anstreben – nicht nur eine kurzfristige Auffrischung,
  • realistische Erwartungen haben und wissen, dass sichtbare Ergebnisse Zeit brauchen.

Nicht geeignet ist die Behandlung für Patientinnen und Patienten mit sehr dunklen Hauttypen (Fitzpatrick Typ V und VI), da hier das Risiko für Pigmentverschiebungen deutlich erhöht ist. Auch bei akuten Hautinfektionen, Autoimmunerkrankungen der Haut oder unrealistischen Erwartungen an die Ergebnisse wird von der Behandlung abgeraten.

In einem persönlichen Beratungsgespräch kann geklärt werden, ob die CO2-Laser-Behandlung im individuellen Fall geeignet ist.

Ablauf: Beratung, Eingriff, Nachsorge – Praxis Dr. med. Niklas Noack

ANWENDUNGSBEREICHE: SKIN RESURFACING UND HAUTVERJÜNGUNG

Faltenbehandlung im Gesicht

Der CO2-Laser ist eine der wirksamsten Methoden zur Behandlung von Falten im Gesicht. Er wirkt besonders gut bei feinen bis mitteltiefen Fältchen, die durch Hautalterung, Sonnenschäden oder wiederholte Mimik entstanden sind. Typische Behandlungsbereiche sind die Stirn, der Bereich um die Augen (Krähenfüße), die Wangen und das gesamte Gesicht.

Im Gegensatz zu Injektionsbehandlungen, die Falten „auffüllen“, erneuert der CO2-Laser die Hautstruktur selbst. Die Haut wird von innen heraus gestrafft, die Oberfläche wird glatter, feiner und ebenmäßiger.

Periorale Bereiche

Besonders häufig wird der CO2-Laser im Bereich um den Mund eingesetzt. Die sogenannten „Barcode-Fältchen“ auf der Oberlippe, Marionettenfalten und Nasolabialfalten sprechen sehr gut auf die Laserbehandlung an. Durch die gezielte Erneuerung der Hautstruktur können diese feinen, oft hartnäckigen Fältchen deutlich gemildert und die Hautqualität nachhaltig verbessert werden.

Narbenbehandlung

Der CO2-Laser ist eine bewährte Methode zur Behandlung von Narben – sei es nach Akne, Operationen oder Verletzungen. Durch die gezielte Abtragung von Narbengewebe und die Anregung der Kollagenproduktion kann das Erscheinungsbild von Narben deutlich verbessert werden. Die Haut wird ebenmäßiger, weicher und passt sich farblich besser an die umgebende Haut an.

Besonders bei eingesunkenen Aknenarben oder verhärteten Operationsnarben kann der CO2-Laser nachhaltige Verbesserungen erzielen, die mit anderen Methoden nicht oder nur schwer zu erreichen sind.

Pigmentstörungen und Hauttextur

Altersflecken, Sonnenflecken und unregelmäßige Pigmentierung können mit dem CO2-Laser behandelt werden, indem die obersten, pigmentierten Hautschichten abgetragen werden. Gleichzeitig wird die gesamte Hauttextur verfeinert: Vergrößerte Poren werden kleiner, raue Stellen glatter, und die Haut wirkt insgesamt frischer und ebenmäßiger.

Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt, wenn größere Gesichtsbereiche oder das gesamte Gesicht behandelt werden.

Lidstraffung mit dem Laser

Eine Besonderheit des CO2-Lasers ist die Möglichkeit, die Haut an den Augenlidern zu straffen, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist. Besonders im Bereich der Unterlider, wo die Haut besonders dünn ist und zu Erschlaffung, feinen Fältchen und Krähenfüßen neigt, kann der CO2-Laser bemerkenswerte Verbesserungen erzielen. Durch die kontrollierte Schrumpfung des Gewebes und die Anregung der Kollagenproduktion lässt sich eine deutliche Straffung und Verbesserung der Hautqualität erreichen.

Auch im Bereich der Oberlider kann der CO2-Laser bei mildem Hautüberschuss eingesetzt werden. Hier ist allerdings eine besonders präzise Anpassung der Laserparameter notwendig, um optimale Ergebnisse bei gleichzeitig kurzer Heilungszeit zu erreichen. Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten, bei denen keine überschüssige Haut entfernt werden muss, sondern lediglich die Hautstruktur verbessert werden soll. In manchen Fällen kann der Laser auch eine sinnvolle Ergänzung zu einer operativen Lidstraffung sein.

ABLAUF DER BEHANDLUNG

Vorbereitung und Betäubung

Vor der eigentlichen Laserbehandlung wird eine betäubende Creme (Lokalanästhetikum) auf die zu behandelnden Hautareale aufgetragen. Diese Creme wirkt nach etwa 30 bis 45 Minuten und sorgt dafür, dass während der Behandlung kaum oder gar keine Schmerzen verspürt werden. In manchen Fällen – insbesondere bei größeren Behandlungsarealen – kann zusätzlich eine lokale Betäubung durch Injektion sinnvoll sein.

Falls in der Vergangenheit Herpes im Gesicht (z. B. Lippenherpes) aufgetreten ist, sollte dies unbedingt mitgeteilt werden. In diesem Fall wird vorbeugend ein antivirales Medikament (z. B. Aciclovir oder Valaciclovir) verschrieben, das bereits ein bis zwei Tage vor der Behandlung eingenommen und für etwa fünf bis zehn Tage nach der Behandlung fortgesetzt wird. Dies verhindert eine Reaktivierung des Herpes-Virus, die durch die Laserbehandlung ausgelöst werden kann.

Die Behandlung selbst

Sobald die Betäubung wirkt, beginnt die eigentliche Laserbehandlung. Der Laser wird systematisch über die zu behandelnden Hautareale geführt. Dabei wird ein leichtes Wärmegefühl spürbar, aber keine Schmerzen. Manche Patientinnen und Patienten beschreiben das Gefühl als ein „Kribbeln“ oder „Prickeln“.

Während der Behandlung entsteht an der Hautoberfläche ein feines Punktmuster – die sichtbaren Spuren der Mikrokanäle, die der Laser erzeugt. Je nach Intensität der Behandlung kann die Haut unmittelbar danach gerötet und leicht geschwollen sein. Das ist völlig normal und ein Zeichen dafür, dass der Heilungsprozess einsetzt.

Behandlungsdauer

Die reine Laserbehandlung – ohne die vorherige Einwirkzeit der betäubenden Creme – ist überraschend kurz. Eine Behandlung im Bereich der Unterlider dauert in der Regel nur wenige Minuten. Ein vollständiges Gesichts-Resurfacing („Full Face“) nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch. Insgesamt sollte für den gesamten Ablauf inklusive Vorbereitung, Betäubung und Nachsorge etwa ein bis eineinhalb Stunden eingeplant werden.

Nach der Behandlung wird eine beruhigende, pflegende Salbe auf die behandelten Stellen aufgetragen, und es werden ausführliche Anweisungen zur Nachsorge gegeben.

Erwartung nach CO2-Laser Behandlung in der Praxis Dr. med. Niklas Noack

WAS ERWARTET SIE NACH DER BEHANDLUNG?

Die ersten Tage: Rötung, Schwellung, Wärme

In den ersten ein bis drei Tagen nach der CO2-Laser-Behandlung ist die Haut gerötet und kann sich warm anfühlen – ähnlich wie nach einem leichten Sonnenbrand. Es kann zu leichten Schwellungen kommen, insbesondere im Bereich der Augenlider. Das ist eine normale Reaktion der Haut auf die Behandlung und ein Zeichen dafür, dass der Heilungsprozess begonnen hat.

In dieser Phase ist es besonders wichtig, dass die behandelten Stellen regelmäßig mit der empfohlenen Heilsalbe gepflegt werden, um die Haut feucht zu halten und die Heilung zu unterstützen. Es sollte vermieden werden, das Gesicht mit heißem Wasser zu waschen, und es empfiehlt sich, mit leicht erhöhtem Kopf zu schlafen, um Schwellungen zu reduzieren.

Peeling und Abschuppung (Tag 4–7)

Ab dem vierten Tag beginnt die Haut, sich zu schälen und abzuschuppen. Dieser Prozess ist gewollt und ein wichtiger Teil der Hauterneuerung. Unter der sich ablösenden Haut bildet sich bereits neue, frische Haut. Es ist absolut entscheidend, dass die sich lösenden Hautschuppen nicht abgezogen oder abgerubbelt werden, auch wenn es verlockend erscheint. Die Haut sollte von selbst abfallen – andernfalls besteht das Risiko von Narbenbildung, Pigmentverschiebungen oder unregelmäßiger Heilung.

Die Haut sollte in dieser Phase weiterhin gut befeuchtet werden. Die Abschuppung kann einige Tage dauern und ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt.

Neue Haut und erste Ergebnisse (Woche 2–4)

Nach etwa sieben bis zehn Tagen ist die Abschuppung in der Regel abgeschlossen. Darunter kommt eine neue, rosige Haut zum Vorschein, die noch empfindlich ist. Die Rötung kann noch einige Wochen sichtbar bleiben, nimmt aber kontinuierlich ab.

In dieser Phase darf – nach Rücksprache – wieder vorsichtig Make-up verwendet werden (siehe FAQ). Wichtig ist, dass die Haut konsequent vor Sonneneinstrahlung geschützt wird, da die neue Haut besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlung ist.

Bereits jetzt werden erste Verbesserungen der Hautstruktur bemerkbar: Die Haut wirkt glatter, feiner, die Poren sind kleiner, Falten sind weniger ausgeprägt.

Langfristige Ergebnisse und Kollagenaufbau

Auch wenn die Haut nach etwa einem Monat äußerlich abgeheilt erscheint, arbeitet der Körper weiter: Die Kollagen- und Elastinproduktion läuft über mehrere Monate auf Hochtouren. Das bedeutet, dass sich die Haut über die nächsten drei bis sechs Monate hinweg weiter verbessert – sie wird straffer, fester und ebenmäßiger.

Die endgültigen Ergebnisse der CO2-Laser-Behandlung sind meist nach drei bis sechs Monaten zu sehen. Sie halten in der Regel mehrere Jahre an, insbesondere wenn die Haut gut gepflegt und vor UV-Strahlung geschützt wird.

Plastischer Chirurg Dr. Niklas Noack

DOWNTIME: WIE LANGE DAUERT DIE HEILUNG?

Behandlung einzelner Bereiche (Unterlid, Oberlippe, Mund)

Wenn nur kleinere, umschriebene Bereiche wie die Unterlider, die Oberlippe oder der Bereich um den Mund behandelt werden, ist die Ausfallzeit in der Regel kürzer als bei einer Behandlung des gesamten Gesichts.

Es sollte mit einer Downtime von etwa 7 bis 10 Tagen gerechnet werden, in denen die Rötung und Abschuppung am stärksten ausgeprägt sind. In dieser Zeit sollten soziale Verpflichtungen möglichst gemieden werden oder zumindest damit gerechnet werden, dass die Haut sichtbar gerötet ist.

Die Rötung klingt dann über die folgenden zwei bis vier Wochen weiter ab. In dieser Phase kann die Rötung in der Regel gut mit Make-up abgedeckt werden, und der normale Alltag kann wieder aufgenommen werden.

CO2-Laser Heilungsdauer in der Praxis Dr. med. Niklas Noack

Full Face Resurfacing

Bei einer Behandlung des gesamten Gesichts ist die Heilungsphase etwas länger. Hier sollte mit einer Downtime von etwa 10 bis 14 Tagen gerechnet werden, in denen Rötung, Schwellung und Abschuppung deutlich sichtbar sind.

Die Rötung kann nach einem Full Face Resurfacing drei bis sechs Wochen anhalten, nimmt aber kontinuierlich ab. Auch hier gilt: Nach etwa zwei Wochen kann in der Regel wieder gesellschaftsfähig sein, insbesondere wenn Make-up verwendet wird.

Nach einer intensiven Laserbehandlung des gesamten Gesichts sollte am besten etwa eine Woche „Auszeit“ eingeplant werden, in der keine wichtigen beruflichen oder sozialen Termine anstehen.

RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN

Wie bei jedem medizinischen Eingriff gibt es auch bei der CO2-Laser-Behandlung mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Die meisten davon sind vorübergehend und klingen von selbst ab. Zu den häufigsten gehören:

Rötung und Schwellung: Treten bei praktisch allen Patientinnen und Patienten auf und klingen innerhalb weniger Wochen ab.

Abschuppung und Krustenbildung: Teil des normalen Heilungsprozesses.

Vorübergehende Pigmentveränderungen: Insbesondere bei dunkleren Hauttypen kann es zu vorübergehenden Aufhellungen oder Verdunklungen der behandelten Stellen kommen. Diese bilden sich in der Regel innerhalb einiger Wochen bis Monate zurück.

Infektion: Sehr selten, kann aber auftreten, wenn die Nachsorge nicht konsequent eingehalten wird. Auch eine Reaktivierung von Herpes-Viren ist möglich – deshalb ist die vorbeugende Einnahme antiviraler Medikamente bei entsprechender Vorgeschichte so wichtig.

Länger anhaltende Rötung: In seltenen Fällen kann die Rötung über Monate bestehen bleiben. Dies ist besonders bei sehr intensiven Behandlungen möglich.

Vor der Behandlung erfolgt eine ausführliche Aufklärung über alle Risiken, und es wird gemeinsam geprüft, ob die Behandlung im individuellen Fall geeignet ist.

NACHSORGE UND PFLEGE

Die richtige Nachsorge ist entscheidend für den Behandlungserfolg und eine komplikationsfreie Heilung. Nach der Behandlung werden genaue Anweisungen gegeben, die unbedingt befolgt werden sollten:

  • Pflegesalbe regelmäßig auftragen: Die behandelten Stellen sollten durchgehend feucht gehalten werden. Trockene Haut heilt langsamer und erhöht das Risiko von Narben.
  • Haut nicht berühren, reiben oder kratzen: Auch wenn es juckt – die Haut sollte in Ruhe heilen.
  • Hautschuppen nicht abziehen: Die Haut sollte von selbst abfallen.
  • Sonnenschutz: Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, und nach der Abheilungsphase sollte täglich ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30, besser LSF 50) getragen werden.
  • Kein Make-up in den ersten Tagen: Mit dem Auftragen von Make-up sollte gewartet werden, bis grünes Licht gegeben wird (siehe FAQ).
  • Ausreichend trinken und gesund ernähren: Eine gute Versorgung mit Vitaminen, Proteinen und Flüssigkeit unterstützt die Wundheilung.
  • Kein Sport, Sauna oder Schwimmbad: In den ersten ein bis zwei Wochen sollten Aktivitäten vermieden werden, die zu starkem Schwitzen oder Kontakt mit chlorhaltigem Wasser führen.

Erfahrungen von Patientinnen und Patienten bei Dr. med. Niklas Noack

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN (FAQ)

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Nein. Durch die vorherige Betäubung mit einer Lokalanästhesie-Creme werden während der Behandlung in der Regel keine Schmerzen verspürt. Manche Patientinnen und Patienten berichten von einem leichten Wärmegefühl oder Kribbeln. Nach der Behandlung kann die Haut sich warm und gespannt anfühlen, ähnlich wie nach einem Sonnenbrand. Diese Empfindung lässt aber innerhalb der ersten Tage deutlich nach.

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Wie viele Sitzungen sind nötig?

Das hängt vom individuellen Ausgangsbefund und den Zielen ab. Viele Patientinnen und Patienten erzielen bereits nach einer einzigen Behandlung deutlich sichtbare Ergebnisse. In manchen Fällen – insbesondere bei sehr tiefen Narben oder ausgeprägten Falten – können jedoch zwei oder mehr Sitzungen im Abstand von mehreren Monaten sinnvoll sein.

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Wie lange halten die Ergebnisse?

Die Ergebnisse einer CO2-Laser-Behandlung sind langanhaltend. Je nach Hauttyp, Lebensstil und Sonnenschutzverhalten können sie mehrere Jahre – in manchen Fällen sogar fünf Jahre oder länger – bestehen bleiben. Eine gute Hautpflege, konsequenter Sonnenschutz und ein gesunder Lebensstil tragen dazu bei, die Ergebnisse möglichst lange zu erhalten. Einige Patientinnen und Patienten entscheiden sich nach einigen Jahren für eine Auffrischungsbehandlung.

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Kann ich nach der Behandlung arbeiten gehen?

Das hängt von der Größe des behandelten Areals und der beruflichen Tätigkeit ab. Nach einer Behandlung kleinerer Bereiche wie der Oberlippe oder der Unterlider kann möglicherweise schon nach wenigen Tagen wieder gearbeitet werden – vorausgesetzt, die sichtbare Rötung ist akzeptabel.

Nach einem Full Face Resurfacing wird empfohlen, etwa sieben bis zehn Tage einzuplanen, in denen zu Hause geblieben werden sollte. Danach ist die stärkste Abschuppung in der Regel abgeschlossen, und es kann – gegebenenfalls mit Make-up – wieder in den Alltag zurückgekehrt werden.

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Welche Hauttypen können behandelt werden?

Der CO2-Laser eignet sich am besten für helle bis mittlere Hauttypen (Fitzpatrick Typ I bis III). Bei Hauttyp IV ist eine Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen und mit entsprechender Vorbereitung ebenfalls möglich. Sehr dunkle Hauttypen (Fitzpatrick Typ V und VI) sollten nicht mit dem CO2-Laser behandelt werden, da das Risiko von Pigmentverschiebungen und Narbenbildung deutlich erhöht ist.

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Wann kann ich mich wieder schminken / Make-up verwenden?

In den ersten Tagen nach der Behandlung sollte auf Make-up vollständig verzichtet werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Haut nicht zusätzlich zu reizen. Sobald die Abschuppungsphase abgeschlossen ist – in der Regel nach etwa 7 bis 10 Tagen – kann wieder vorsichtig Make-up aufgetragen werden.

Es wird empfohlen, in dieser Phase mineralbasierte, nicht-komedogene Make-up-Produkte zu verwenden, die die Haut nicht verstopfen oder reizen. Zunächst sollte auf stark deckende, schwere Foundations verzichtet werden, und es sollte darauf geachtet werden, das Make-up abends gründlich, aber schonend zu entfernen. Sobald auch die Rötung weitgehend abgeklungen ist, können wieder die gewohnten Produkte verwendet werden.

Bei der Nachkontrolle wird individuell besprochen, ab wann wieder Make-up verwendet werden kann.

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Was ist mit Herpes – brauche ich eine Prophylaxe?

Ja, wenn in der Vergangenheit Herpes im Gesicht – insbesondere Lippenherpes – aufgetreten ist, ist eine vorbeugende Behandlung mit antiviralen Medikamenten dringend empfohlen. Die CO2-Laser-Behandlung kann das Herpes-simplex-Virus reaktivieren, was zu verzögerter Wundheilung, Krustenbildung und im schlimmsten Fall zu Narbenbildung führen kann.

In diesem Fall wird ein antivirales Medikament wie Aciclovir (z. B. 400 mg zweimal täglich) oder Valaciclovir (z. B. 500 mg zweimal täglich) verschrieben. Die Einnahme beginnt ein bis zwei Tage vor der Behandlung und wird für etwa fünf bis zehn Tage nach der Behandlung fortgesetzt.

Auch wenn Unsicherheit besteht, ob in der Vergangenheit Herpes aufgetreten ist, sollte dies angesprochen werden – im Zweifel wird vorsorglich ein Medikament verschrieben. Die Prophylaxe ist unkompliziert, gut verträglich und schützt zuverlässig vor unangenehmen Komplikationen.

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CO2-Laser: Langanhaltende Ergebnisse, die jede Ausfallzeit wert sind

Die CO2-Laser-Behandlung ist eine der wirksamsten Methoden zur nachhaltigen Verbesserung der Hautstruktur, zur Behandlung von Falten, Narben und Pigmentstörungen sowie zur Straffung der Haut. Sie erfordert eine gewisse Ausfallzeit und eine konsequente Nachsorge – belohnt dafür aber mit langanhaltenden, sichtbaren Ergebnissen, die über Monate hinweg weiter reifen.

Wer bereit ist, sich diese Zeit zu nehmen, und realistische Erwartungen hat, kann mit dem CO2-Laser zu einer glatteren, strafferen und frischeren Haut gelangen – ganz ohne operative Eingriffe.

In der Praxis ÄSTHETIK BERLIN erfolgt eine persönliche Beratung, bei der gemeinsam ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt wird, das zu den Bedürfnissen, der Haut und dem Alltag der Patientin oder des Patienten passt.

Unsere Praxis befindet sich in:

Alte Schönhauser Straße 23

10119 Berlin

Unsere Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr.

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