| Fachbegriff | Mammareduktionsplastik (Brustverkleinerungsplastik); Mastopexie (Bruststraffung); |
|---|---|
| Ziel | Verkleinerung der Brust mit Neupositionierung der Brustwarzen und Straffungseffekt oder Straffung der Brust mit Neupositionierung der Brustwarzen, ggf. zusäztliche Vergrößerung mit Implantat |
| Methode | Je nach Voraussetzungen sog. T-Technik oder narbensparende Technik (vertikale Technik, I-Naht, Benelli-Naht) |
| Dauer der Operation | zwischen 2 – 4 Stunden |
| Narkose | Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | meist stationär 1 – 3 Tage, in Einzelfällen ambulant |
| Nach der Operation | Spezial-Tape-Verband; Entfernung der Drainagen nach 1-2 Tagen; Verbandwechsel nach 3 Tage; Leicht erhöhte Schlafposition auf dem Rücken sinnvoll; Duschen nach Verbandentfernung nach wenigen Tagen möglich; |
| Schmerzen | Mittel, in Kombination mit Implantatvergrößerung evtl. etwas stärker; |
| Nachbehandlung und Verhaltensempfehlungen | Fadenentfernung nach 12-14 Tagen; Kompressions-/ Sport -BH für 4 bis 6 Wochen (Tag und Nacht); 2 bis 3 Nachkontrollen; Vermeidung von übermäßigem Alkoholgenuß und Rauchen für 4 Wochen; Sonnenexposition oder Solarium erst nach vollständigem Verschwinden der Blutergüsse; Sauna nach 8-12 Wochen; Leichte körperliche Arbeit und sportliche Aktivitäten nach frühestens 2 – 6 Wochen; |
| Narben | je nach Technik mehr oder weniger sichtbare Narben |
| Gesellschafts- und Arbeitsfähigkeit | sehr abhängig vom individuellen Arbeitsprofil, ca. 2 – 3 Wochen |
| Haltbarkeit | 8 – 15 Jahre |
| Risiken | Wundheilungsstörungen; teilweiser oder Sensibilitätsverlust der Brustwarzen, ggf. dauerhaft; Asymmetrische Brustwarzen oder Brüste; Unterkorrektur / Überkorrektur; Durchblutungsstörungen bis hin zum Absterben (Nekrose) der Brustwarze; Beeinträchtigung der Stillfähigkeit nach Versetzen der Brustwarze; Eingeschränkte Stillfähigkeit auf einer oder beiden Seiten.; Unschöne Narbenbildung; Allgemeine OP-Risiken; |
| Nebenwirkungen | Schwellungen; Blutergüsse oder Nachblutungen; Ansammlung von Wundflüssigkeit in der Wundhöhle (sog. „Serom“); Taubheitsgefühl und/oder Berührungsempfindlichkeit (vorübergehend), insbesondere an der Brustwarze; Bei Implantation einer Silikonprothese entsprechende Nebenwirkungen und Risiken (siehe auch „Brustvergrößerung“; |
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie liegt mir das Wohl meiner Patientinnen und Patienten besonders am Herzen. Der Titel ‚Facharzt‘ steht für höchste Qualitätsstandards und garantiert Ihnen eine umfassende Ausbildung und Expertise auf dem Gebiet der Brustverkleinerung. Bei einer Brustverkleinerung setzen wir auf moderne Methoden und neueste Technologien, um ein optimales Ergebnis und höchste Patientenzufriedenheit zu erreichen. Vertrauen Sie auf meine Expertise und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch – gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse.
– Dr. med. Niklas Noack
Botox® Experte Dr. Noack
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Weitere InformationenVertikale Technik: Auch bekannt als „Lejour-Technik“, bei der der Hautschnitt um die Brustwarze und senkrecht zur Brustfalte verläuft. Diese Methode hinterlässt weniger Narben und eignet sich für mittelgroße bis große Brustverkleinerungen.
Inverted-T-Technik: Auch als „Anker-Narbe“ bezeichnet, bei der der Schnitt um die Brustwarze, senkrecht zur Brustfalte und horizontal entlang der Brustfalte verläuft. Diese Technik ermöglicht umfangreichere Brustverkleinerungen und eignet sich für Frauen mit sehr großen Brüsten.
Liposuktion: Eine minimalinvasive Technik, bei der überschüssiges Fettgewebe durch Absaugung entfernt wird. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, bei denen das Brustvolumen hauptsächlich durch Fettgewebe bedingt ist.
Es gibt verschiedene Methoden der Brustverkleinerung, die sich in Schnittführung, Narbenbildung und Eingriffsumfang unterscheiden. Die Wahl der passenden Methode hängt von Ihren individuellen Gegebenheiten, Ihrem Brustvolumen und Ihren ästhetischen Zielen ab. Dr. med. Niklas Noack berät Sie kompetent und ausführlich über die für Sie geeignete Methode und stimmt den Eingriff optimal auf Ihre Bedürfnisse ab.
Eine häufige Sorge bei Patientinnen, die eine Brustverkleinerung in Betracht ziehen, ist die Narbenbildung nach der Operation. Bei der Brustverkleinerung entstehen Narben, deren Ausprägung von der gewählten Methode und den individuellen Heilungsprozessen abhängt. Dr. med. Niklas Noack und sein Team legen großen Wert darauf, die Narbenbildung so gering wie möglich zu halten und die bestmögliche ästhetische Qualität zu gewährleisten.
Je nach Brustverkleinerungsmethode können die Narben unterschiedlich verlaufen, z.B. um den Warzenhof herum, vertikal von der Brustwarze bis zur Brustumschlagfalte oder horizontal entlang der Brustumschlagfalte. In der Regel verblassen die Narben im Laufe der Zeit und werden weniger auffällig.
Um die Narbenbildung zu minimieren und das ästhetische Ergebnis zu optimieren, sind folgende Faktoren entscheidend:
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